Technische Trocknung ist mehr als Geräte aufstellen. In Baden-Württemberg, besonders bei Wohn- und Gewerbeobjekten im Raum Göppingen, muss klar sein, welche Bauteile feucht sind, wie die Trocknung wirkt und wann eine Fläche wieder freigegeben werden kann.
Feuchtemessung als Ausgangspunkt
Vor der Trocknung werden betroffene Materialien gemessen: Wand, Estrich, Dämmung, Deckenanschlüsse oder angrenzende Räume. Die Werte entscheiden, ob Oberflächentrocknung genügt oder ob Hohlräume, Dämmung oder Randfugen gezielt behandelt werden müssen.
Geräteaufbau nach Schadenbild
Kondensationstrockner, Adsorptionstrockner, Seitenkanalverdichter oder Luftführung werden passend zum Bauteilaufbau gewählt. Ein falscher Aufbau verlängert die Trocknungszeit und kann Feuchte in Bereiche drücken, die vorher nicht betroffen waren.
Protokolle für Abschluss und Versicherung
Zwischen- und Abschlussmessungen zeigen, ob die Maßnahme erfolgreich war. Heva hält diese Werte fest, damit Versicherer, Eigentümer und Folgegewerke nachvollziehen können, wann Rückbau oder Wiederherstellung weitergehen kann.
